Der Besucher wird beschäftigt sein, die ganzen Sehenswürdigkeiten zu sehen und zu besuchen wie: Schiffahrten, schneebedeckte Vulkane, die Pfahlbauten, die an der Küste am Strand stehen.
Gegründet ist Puerto Montt am12. Februar 1853 von Vicente Perez Rosales zusammen mit deutschen Einwanderern. Männer und Frauen die mit viel Kraft und Mühe die wilde Landschaft im südlischen Chile besiedelten.
Dank dieses Anstosses ist die Stadt schnell gewachsen. Mit der Eisenbahn, die 1912 kam wurde die Stadt zu einem wichtigen Punkt für alle, die nach Chiloe oder Magallanes unterwegs waren. Der Aufschwung kam über die Gleise.
Die Stadt veränderte sich mit den Jahren und wurde zu einem zunkunftsträchtigen Ort.Die Kraft der Erde wurde 1960 hier spürbar, als ein Erdbeben sie fast komplett zerstörte. Der Geist der der Siedler wurde wieder geboren um die Aufgabe des Wiederaufbaues zu realisieren und Puerto Montt 1979 in die Hauptstadt der Seen und der X. Region zu verwandeln.
Heute ist dies eine Stadt mit europäischen Häusern und Straßen in der Nähe des Meeres. Gekennzeichnet von ihren Fisch- und Meeresfrüchten Märkten. Diese beschreibt eine typische Stadt im Süden Chiles und macht sie somit zu einem muss in Patagonien.
Wichtige Aktivitäten ist hier hauptsächlich der Kanal von Tenglo, wo man die gleichnamige Insel sowie die Insel Huarn, Insel Maillen, den Fischhafen, Insel Los Curas und den Strand von Puerto Montt sehen kann. Angelmo zu besuchen ist eine Tradition sowie das Kosten der typischen Gerichte wie "cancatos" und "curanto" im Topf und das Besuchen der Stände wo esHonig, Käse, Butter, Marmelade aus Wildbeeren, Meeresfrüchte, Fische und andere Produkte aus dieser Gegend gibt.
Charakteristisch für das Klima dieser Gegend um Puerto Montt sind die häufigen Regenfälle. Alle Monate gibt es Regen, aber im Juni, Juli und August ist er am häufigsten. Man verzeichnet einen Jahresniederschlag von 1.200 bis 3.000 mm. Die Luftfeuchtigkeit beträgt hier in dieser Region von Chile um die 80% und niedrigste Temperatur von 4°C (Juli bis September) und die maximale von 21°C.
Der aktive und aufblühende Puerto Chacabuco ist ein wichtiger Hafen, den Fährschiffe und grosse Schiffe in dieser Region ansteuern. Von hier beginnen die meisten Reisen um die Laguna San Rafael und andere Orte, welche die Natur hier zu bieten hat wie: Thermalquelen, tiefe Wälder, beeindruckende Gletscher und Fjorde, und unendliche Kanäle, mächtige Lagunen und Inselketten umgeben mit Meeresleben, die es lohnt zu besuchen.
Er ist nicht nur ein Ausgangspunkt für Exkursionen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten dieser Region, der Puerto Chacabuco ist das Zentrum der Handelsschiffahrt von Aysen, hier legen viele große Fähr- und Handelsschiffe an, die von hoher See kommen.
Mit seiner Grösse von 170 km/2, ist die Lagune Teil des Nationalparks Laguna San Rafael, welche 1979 von der UNESCO zur Welt-Biosphären-Reservat erklärt worden ist. Mit seiner Oberfläche von 1.742.000 Hekter, befindet sich das Nördliche Patagonische Festlandeis (440.000 Hektar) komplett im Park, dort wo sich die Hängegletscher San Quintín, San Valentin, Leones und San Rafael befinden.
Der letzte mit einer Länge von 45km und eine Breite von 3 bis 4km und einer Höhe von 50 bis 70 Meter mündet in die gleichnamige Lagune in welcher man eine Anlegestelle gebaut hat, von der aus man mit kleinen Booten ablegen kann. Von hier kommt man über einen kleinen Weg bis hin zum Gletscher und zu vielen seiner Aussichtspunkten.
Das Abschmelzen der Base des San Rafael Gletschers provoziert tösende Abbrüche von grossen Eisblöcken, welche auf dem Wasser der Lagune schwimmen. In mitten dieses Schauspieles können die Reisenden sich mit kleinen Booten den schwimmenden Eisbergen nähern und einen Whisky mit uraltem Eis trinken und genießen.
Das feuchte Klima und der reichhaltige Regen in diesem Sektor kann bis an die 3.500mm Niederschlag pro Jahr reichen. In den Bergen regnet und schneit es bis zu 5.000mm pro Jahr. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 5ºC.
Der Nationalpark Laguna San Rafael ist eine unerschöpflische Wasserquelle für zahlreiche Flüsse und Bäche, die in ihm entspringen. An ihrem Ursprung haben fast alle Flüsse einen Hängegletscher und es ist normal, dass sich auf ihrem Weg Seen oder Lagunen bilden. In seiner Landschaft kann man intaktes Ökosystem betrachten. Hier kommen mehrere Vogelarten vor. See- und Landvögel zum Beispiel: Albatrose, Hualaenten, Schwarzhalsschwäne, Komorane und viel mehr. Man kann auch Delfine, Seelöwen, Otter und Seelefanten sehen.
In diesem fabelhaften Park befindet sich der höchste Berg der südlichen Anden, der San Valentin, mit seinen 4.058m. Es gibt zahlreiche und attraktive Wanderwege und Campingplätze. Andere Täigkeiten mit grosser Beliebtheit sind Ausflüge in kleinen Booten, Bergsteigen und die Beobachtung der Tier und Pflanzenwelt.
Diese kleine Ortschaft an der Küste der Insel Wellington nördlich von Punta Arenas wurde in den dreißiger Jahren als Stützpunkt für Wasserflugzeuge der Luftwaffe gegründet, die zwischen Puerto Montt und Punta Arenas hin- und herflogen.
Einige Jahre später wurden die in der Gegend versprengten indigenen Einwohner, die Kaweshkar (auch Alakalufes genannt) an diesen Ort verbannt. Es handelte sich dabei um Seenomaden, die zwischen dem Golfo de Penas (Golf der Leiden) und der Magellanstraße von Insel zu Insel wanderten.
PPuerto Edén befindet sich in der Provinz Ultima Esperanza (auf Deutsch "Letzte Hoffnung") in der XII. Region. Der Ort liegt in einer geschützten Bucht am Messierkanal in Patagonien und zählt ungefähr 286 Einwohner. Die Bevölkerung lebt vor allem von der Fischerei (besonders von Cholgas - einer großen Miesmuschelart - und Centollas, Königskrabben), vom Kunsthandwerk und vom Tourismus. Eine der wichtigsten Spezialitäten auf der Speisekarte sind die "Cholgas Ahumadas" (geräucherte Miesmuscheln).
Der kleine Hafen ist der einzige bewohnte Ort in dieser menschenverlassenen Landschaft zwischen den Meereskanälen im Süden, dem Golfo de Penas und der Magellanstraße. Der Ort wird über den Seeweg versorgt, d.h. die Schiffe, die wie Navimag von Puerto Montt bis Puerto Natales die Kanäle Patagoniens durchkreuzen bzw. die Schiffe der chilenischen Kriegsmarine bringen die Verpflegung.
Kaweskar
Die Kaweshkar oder Alakalufes sind die Ureinwohner dieser Gegend, ein Nomadenvolk, das in Kanus seine Streifzüge durch die Kanäle und Fjorde und zwischen den Inseln südlich der Halbinsel Taitao hindurch bis in die Nähe von Kap Horn machte. Ihre Sprache ist das Kaweshkar, was gleichzeitig der Name ist, mit dem sie selbst ihr Volk bezeichnen. Es bedeutet so viel wie "Person" oder "Mensch". Alakaluf hatte ursprünglich einen abwertenden Klang, weshalb sie diese Bezeichnung selber nie benutzten.
Die Bewohner dieser Gegend machten in ihren Kanus Streifzüge durch Kanäle und Fjorde zwischen Inseln hindurch, die wegen ihrer üppigen Vegetation unbewohnbar waren. Archäologische Funde aus der Gegend weisen nach, dass die Kaweshkar schon im Jahr 6.000 a. C. diese Wege benutzen.
Sie waren geschickte Jäger und Fischer. Ihre Nahrungsgrundlage waren Fischotter, Huemules (Andenhirsche), Meeresfrüchte, Fisch, Geflügel, Pflanzen, Samen und Seehunde. Die Felle nutzten sie für ihre Kleidung, aus den Knochen stellten sie Werkzeuge wie Harpunen und Messer her.
Ihre Kleidung bestand aus einem Lendenschurz und einem schwarzen Umhang. Wenn jemand starb, bemalten sie sich als Zeichen der Trauer die Gesichter schwarz. Für die kurze Zeit, die sie an Land weilten, bauten sie sich kleine runde Hütten, die nach oben hin spitz zuliefen.
Wenn der Besucher im südlichen Festlandeis ist, hat er die Möglichkeit in einer der majestätischsten Landschaften im Chilenischen Patagonien zu sein: die Gletscher PioXI und Amalia. Ab 1. November bis zum 30. März, bietet Navimag die Möglichkeit die Eiskathedralen zu besuchen. Auf ihren Reisen Nord - Süd (Pio XI Gletscher) und auf der Süd - Nord (Amaliagletscher) geht es zu den Eisbergen der unterschiedlichsten Größen und Formen, mit gefärbtem Eis in den Farben blau, hellblau und weiß. Das wird den Besuchern gefallen.
Der Pio XI Gletscher ist im Norden des südlichen Festlandeises am Ende des Eyre Meerbusen. Dies ist der größte Gletscher auf der Südhalbkugel und hat eine Oberfläche von 1.242km/2, was aus ihm in einen Koloss aus Eis macht. Seine Front ist ca. 6km breit und seine Türme ereichen mehr als 75Meter, seine Länge vom Festlandeis, wo er geboren wurde ist 60km, und somit wird er zum größten Gletscher der südlichen Hemisphäre.
Dieser große Steg in Bewegung aus Schnee mit mehreren Seiten, eine zum Meer, die andere zum Norden, große und mehrere kleine Arme, dieser Gletscher ragt mit seinem Wechsel der Farben hervor, bläulich und weiß, welche sichtbar werden mit den großen Abbrüchen die alle 5 bis 10 Minuten stattfinden, verfolgt von großen Wellen. Er hat eine eigenwillige Charakteristik, die ihn von den anderen Gletschern unterscheidet. Er rückt ständig weiter nach vorn, das heißt, man kalkuliert dass er in der Länge, Höhe und Dicke wächst. Das ist ein Widerspruch zu den anderen Gletschern, die im Rückgang begriffen sind. Man rechnet, dass der Gletscher in den letzten 50 Jahren um 10km gewachsen ist.
Der majestätische und schöne Amaliagletscher, befindet sich im mittleren Teil des südlichen Festlandeises. Seine lange Silhouette, die von den Bergen der Gebirgskette herunterhängt und sehr gut zu sehen ist, ist ein Schauspiel!
Seine Eistürme und seine Färbungen lassen alle Besucher erstaunen.
Dieser Gletscher hat eine Breite von 1km und eine Höhe von 40m. Seine Eismasse ist meistens durch die starken Schneefälle während des ganzen Jahres bedeckt. Er Ist einer der 48 Gletscher, die aus dem Festlandeis entstanden sind. Ebenfalls ist er bekannt für die Tatsache, die dritt größte Süßwasserreserve der Welt zu sein.
Dieses Monument aus Eis zu besuchen ist für den Touristen ein herzergreifendes Erlebnis. Es ist wohl wahr, dass die Stille eine Schönheit hat, aber auch das Lärmen der Eisblöcke, welche ins Meer fallen, berühren die Gefühle. Es handelt sich hier um das wilde Chilenische Patagonien.
Rote Farben am Morgen und blau am Tag. Eine Vielfalt von Farben spiegelt sich in dem prachtvollen Eis, welches den Nationalpark Torres del Paine mit seinen 242.242 Hektaren Ausdehnung formt. Dieser Nationalpark wurde 1976 von der UNESCO zu einem Biosphären Reservat der Welt erklärt. Es ist eine der schönsten Landschaften Chiles. Ein Massiv welches abgekühlt aus den Tiefen der Erde und den langen Eiszeiten auf der Erde vor 12 Millionen Jahren entstanden ist.
Das Wasser ist immer der Hauptdarsteller in all seinen Formen. Ob in den Kanälen Patagoniens oder in den großen Eisbergen, welche der Natur hier ihr Leben geben. Hier kommen Pumas, Graufüchse, Culpeofüchse und Guanacos außerdem Flamingos, Schwarzhalsschwäne und eine große Anzahl von Entenarten vor. Das Wetter ist hauptsächlich gekennzeichnet durch Regen, weniger von Sonne und Schnee.
Der Park der durch die CONAF verwaltet wird hat 3 Zufahrten: Eingang Sarmiento, Laguna Amargo und Laguna Azul. Die Agentur Comapa bietet eine interessante Alternative in Ihrer Exkursion "Paine Fluvial". Auf dieser Tour können sie eine Fahrt auf dem Rio Serano erleben. Dies ist eine schöne Möglichkeit um in den Park zu kommen.
Der Park hat viel Sehenswertes. Besonders hervorzuheben sind die Torres und die Paine Hörner. Das sind Felsformationen, die sich senkrecht erheben und an denen die meisten Trekkingwege entlang führen. Die eindrucksvollsten Berggipfel des Parks sind der Berg Paine Grande, die Torres del Paine, Fortaleza und der Escudo. Auch die Seen hier prägen diese Landschaft. Die bekanntesten sind: der Sarmiento, der Nordenskjold, der Pehoe, der Toro und der schöne Greysee sowie die großen und kleinen Wasserfälle. Am Serranofluss gibt es gute Angelstellen und am Greygletscher gibt es viele Aussichtspunkte um die schöne Landschaft zu betrachten.
Die schöne Stadt Puerto Natales befindet sich an einem kleinen Hang. Sie bildet die Hauptstadt der Provinz Ultima Esperanza und wurde 1911 gegründet Puerto Natales hat ca. 17.000 Einwohnern.
Der Eingang von Patagonien, Puerto Natales, ist eines der wichtigsten touristischen Zentren der Gegend. Man kann mit dem Bus aus dem 247km entfernten Punta Arenas kommen oder mit der Fähre von Puerto Montt oder Überland von Rio Turbio in Patagonien Argentinien oder mit dem Flugzeug.
Puerto Natales ist das Zentrum für den Tourismus. Von hier starten die Expeditionen mit Navimag in die Kanäle und Gletscher von Patagonien oder in die Höhle des Riesenfaultieres "Milodon" und den Nationalpark Torres del Paine.
Puerto Natales hat viel anzubieten. Am Strand des Kanals von Marino Señoret befindet sich die Küstenstraße Pedro Montt. Von hier aushat man einen schönen Blick auf den Meerbusen von Ultima Esperanza und die Halbinsel Antonio Varas sowie auf ein Stück des Serrano und Balmacedagletschers.
Puerto Natales bietet viele Tätigkeiten und Ausflüge. Das Kuhlager Bories, 4km von der Stadt entfernt, gegründet von der "Sociedad Explotadora Tierra del Fuego". Hier kann man sehen wie die Engländer am Anfang des 20. Jahrhunderts Viehzucht betrieben haben. Puerto Prat befindet sich auf dem Weg zum Torres del Paine. Es hat sehr typische Häuser und einen schönen Friedhof, gegründet von den Einwanderern Anfang des 20. Jahrhundert.
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