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SÜDPATAGONIEN IN 7 TageN
Punta Arenas, Seno Otway, Tierra del Fuego, Monte Balmaceda, Fuerte Bulnes, Paine
 
7 Tage - 6 Nächte
Unterkunft im Doppelzimmer mit Frübstück
Transfer IN OUT APT/HTL/APT
Regelmäßige Ausflüge mit englischsprechendem Reiseführer.
Nicht Eingeschlossenne Leistungen: Inlandsflüge
Eintrittskosten in die Nationalparks.
 
Punta Arenas
Empfang am Flughafen von Punta Arena und Transfer zum Hotel.


Punta Arenas - Isla Magdalena
Frühstück im Hotel. Punta Arenas war die erste stabile Gemeinde des Südlichen Patagoniens. Gegründet am 18. Dezember 1848, entwickelte sie sich in wenigen Jahren zum wichtigsten Zentrum von Kultur, Infustrie, Handel und Viehzucht.

Wir werden das Salesianer-Museum Maggiorino Borgatello besuchen, wo es eine bedeutende Sammlung an Exemplaren von "Magallánica" Flora und Fauna, Heiligtümern in Folklore und Kunsthandwerk der Eingeborenen "Fuegüinos", wie es die Yámanas, Selknam und Kaweskar waren, gibt.

Die Insel Magdalena und das Atoll Marta weisen gemeinsam auf eine Sicht auf autochthone Vögel hin: Besonders Pinguine, Kormorane und Seehunde. Es ist der natürliche Lebensraum von schlechthin mehr als 120000 Magallánico-Pinguinen und eines der größten Pinguin-Orte des chilenischen Patagoniens.

Wir segeln die Meerenge Magallanes entlang, um zur Insel zu gelangen, wo man Panormama-Ausblicke von Punta Arenas, das Flachland von Feuerland und die Petroleum-Fundstelle von Cabo Negro oder Bahía Laredo wahrnehmen kann.

Beim Trekking über Wege, die von der Küste bis zum höchsten Punkt der Insel gehen, wo der Leuchtturm ist, in dem man das Umweltinterpretationszentrum hervorfindet, wo wir die Geschichte der Meerenge und der Fauna der Region lesen können, werden wir Pinguine und Nistkästen beobachten.

Burganlage Bulnes
Frühstück im Hotel. Die Burganlage Bulnes befindet sich im Süden von Punta Arenas und ist ein historischer Ort. Man gelangt dorthin, indem man am Ufer der Meerenge Magallanes entlang geht und später durch den Punkt Santa Ana eintritt.

Es ist eine Rekonsturktion, die sich auf den ersten chilenischen Militästandort in dieser südlichen Zone beruft, der während der Expedition der Goleta Ancud 1843 in der Regierung von Bulnes eingeweiht wurde und 5 Jahre später in Vergessenheit geraten ist, als die ersten Einwohner in das aktuelle Punta Arenas gezogen sing. Einmal an der Burganlage angekommen, werden wir die Kapelle, das Gefängnis, den Innenhof der Kanonen, Pferdeställe und Speiseräume besichtigen, die aus Holz dieses Gebietes und mit Axtschlägen gebaut wurden.

Auf dem Rückweg nach Punta Arenas werden wir die Ruinen der alten Siedlung Rey don Felipo, Hafen des Hungers genannt, aufgrund des bedauerlichen Todes all seiner Einwohner, besichtigen können, sowie auch die kleine Bucht der handwerklichen Fischer von Bahía Mansa.

Pinguinenfarm Seno Otway
Frühstück im Hotel. Über die Route 9 fahren wir in Richtung der Viehzuchtstätte Kon Aiken und nehmen später die Küstenroute der Mine Pecket, um an unser Ziel zu kommen: Die Pinguinenfarm Seno Otway.

Unser Ziel wird es sein, die Magallanico-Pinguine in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten. Wir gehen den Fußpfad entlang, der uns zu Vögeln in Nestern führt, die wir von außerhalb oder vom Aussichtspunkt nah am Strand beobachten können. Im werden im natürlichen Rahmen sein, umgeben von wilden Gänsen, Straußen und anderen Seevögeln.

Gletscher Balmaceda & Serrano
Frühstück im Hotel. Wir werden von Puerto Natales mit einer beeindruckenden Sicht von reiner Natur rausfahren, Wälder aus Coigües, Zimtbäumen, Nires, Fuchsien und Sauerdorn und autochthone Fauna, wie Seehunde, Kormorane, Quetru-Enten, Kondore und Möwen beobachten. Wir werden über das Meer mit Ziel Meerbusen von Ultima Esperanza segeln.

Der Berg Balmaceda, in ungefähr 2035 Metern Höhe, gehört zum Nationalpark Bernardo O`Higgins und bezieht die Gebirgskette der Anden mit ein. Wir werden auf den Gletscher Balmaceda mit seinem Eismassenrutsch in die kalten Gewässer des Fjords und auf den Gletscher Serrano, der sich im Norden befindet und wohin man nur über den Landweg gelangen kann, treffen, der von einer Lagune des schmelzenden Eises entstanden ist.

Puerto Natales - Parque Nacional Torres del Paine
Frühstück im Hotel. Ganz in der Frühe brechen wir von Puerto Natalas in Richtung Nationalpark Torres del Paine auf. Wir werden die tausendjährige Höhle von Milodón besichtigen, die ein beeindruckender Naturunfall mit unbezifferbaren anthropologischen Wert ist, wo höchstwahrscheinlich der erste patagonische Primatenmensch und der Milodón, ein ausgestorbenes Pflanzenfresser-Tier, gewohnt haben.

Wir führen unsere Reise mit dem Weltreservoir der Biosphäre fort: Dem Nationalpark Torres del Paine. Die Strecke durchquert, durch Vegetation bedeckte, Lagunen und Wasservögel und Hügel, wo Herden von Guanakos weiden.

Wir werden die wichtigsten Zonen dieses wunderbaren Parkes kennenlernen, wie z.B.: Den See Nordenskjold, der mit seiner Smaragd-Farbe den Grund des Berges eintaucht und wo der Große Wasserfall den See Pehoé bildet.

Wir werden ein Trekking machen, wobei wir am Ufer des Flusses Pingo, über einen Weg, der den Fluss durchquert, wandern werden, um an der Sandgrube, die die Seen limitiert, vorbeizukommen und tausendjährige Eisdecken an der Küste des Sees und als herrliches Szenarium den Gletscher Grey, umgeben von Hügeln, Wäldern und der Gebirgskette Paine, zu beobachten.



Punta Arenas
Frühstück im Hotel. Ankunft am Flughafen von Punta Arenas.
 
Südpatagonien in 7 Tagen
Südpatagonien Klassiche
Südpatagonien. Wandern, Reiten und mit dem Schiff fahren
Trekking und Wandernwege im Nationalpark Torres del Paine