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IGUAZÚ WASSERFÄLLEN WEEK
Iguazú Wasserfällen, Ruinen der Jesuiten, Wanda Minen, Aripuca & Misiones Urwald
 
7 Tage - 6 Nächte
Unterkunft im Doppelzimmer mit Frübstück
Transfer IN OUT APT/HTL/APT
Regelmäßige Ausflüge mit englischsprechendem Reiseführer.
Nicht Eingeschlossen: Nahrungsmittel und Flugscheine - Iberá Sümpfe: Kompletter Pension
Eintrittskosten in die Nationalparks.
 
Ankunft im Internationalen Ezeiza Flughafen “Ministro Pistarini”. Transfer zum Stadtflughafen von Buenos Aires Jorge Newbery. Ankunft am Flughafen von Iguazú und transfer zum Hotel.
Iguazu Wasserfällen (Argentinien seite)
Frühstück im Hotel. Ausflug zu den argentinischen Wasserfällen, Sie besuchen den Obersteg und den Untersteg und die majestätische Garganta del Diablo. Wir wandern auf einem Pfad Namens Yvra Retá. Hier beginnt eine kleine Zugstrecke die zu den Stationen Cataratas und Garganta del Diablo führt. 600 m weiter, stossen wir auf Wanderwege die nicht den Boden berühren, damit dieser nicht zerstört wird und die Tiere so wenig wie möglich gestört werden.

Hier sehen wir den Salto Alvear Nuñez, Bosetti, den Hauptausblickpunkt, die Insel San Martin, den Fall von Dos Hermanas und den Ausblickspunkt auf die Bosetti Fälle. Heute erwartet uns ein Tag voller Abenteuer.

Wir fahren mit einem Boot über die Garganta del Diablo, nähern uns den Wasserfällen und besuchen die Insel Martín García. Etwas später begeben wir uns mit Gummibooten auf den Iguazú Inferior Fluss wo wir ein 2 km langes Rafting machen. Zurück geht es mit einem Jeep durch den Selva Misionera Urwald über den Yacaratiá Pfad.
Brasilianische seite der Wasserfällen
Frühstück im Hotel. Ausflug zu den brasilianischen Wasserfällen. Von hier aus kann man einen wunderschönen Ausblickpunkt haben. Heute fahren wir nach Foz de Iguazú in Brasilien, denn wie schon der Spruch auf einem dort angebrachten Schild besagt: "die Iguazú Wasserfälle gehören zu Argentinien aber die besten Ausblickpunkte hat man von Brasilien aus."
Ruinen Von San Ignacio & Wanda Minen
Frühstück im Hotel. Wir besuchen die bekannten Ruinen der Jesuiten. San Ignacio Miní wurde 1610 von den Jesuiten gegründet. Es sind die best erhaltenen Überreste und sie zeugen vom Reichtum der Reduktionen der Guaraní Indianer.

Die größte Attraktion in der argentinischen Stadt Wanda sind die Edelsteinminen, wo Achat, Amethyst, Topas und Bergkristall u.a. abgebaut wird. Sie besichtigen die unterirdischen Gänge und beobachten den Abbau im Freien. In mehreren Stadtgeschäften, bei denen den ganzen Prozess ausgehehend vom Steinschneiden zu deren Verarbeitung zu Kunstgegenständen stattfindet, können Sie Schmuckstücke kaufen.
Bootsfahrt auf dem oberen und unteren Delta des Iguazú Flusses
Frühstück im Hotel. Vormittag steht eine Bootsfahrt auf dem unteren Iguazú Fluss ab dem Steg gegenüber der San Martin Insel auf dem Programm. Weiter fahren Sie zum Fluss-Canyon, umrunden die Insel und erreichen den Tres Mosqueteros Fall. Von diesem Aussichtspunkt können Sie die brasilianischen und die argentinischen Fälle sowie die eindrucksvollen Teufelsrache bewundern. Als Höhepunkt genießen Sie einen herrlichen Ausblick auf den Wasserfällen auf der argentinischen Seite und erleben eine unvergessliche Taufe am Fuß des San Martín Falles, des größten Wasserfalls der Erde, wohin man sich nur mit einem Boot nähern kann.

Nachmittag Fahrt mit einem Geländewagen von Puerto Canoas zum Bahnhof Garganta del Diablo. Von dort aus fahren Sie in speziell gebauten Booten auf den oberen Delta des Iguazú Flusses. Sie können die Waldgalerien, das Röhricht und die kleinen Flussarmen beobachten, die eine Vielfalt an Flora und Fauna beherbergen.

Der Rest des Tages sollten Sie zum Ausruhen nutzen.
Die landwirtschaftlich-ökologische Initiative "La Aripuca"
Frühstück im Hotel. Heute besuchen Sie eine landwirtschaftlich-ökologische Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, die vom Aussterben bedrohten Baumarten zu zeigen und die Notwendigkeit zum Umweltschutz zu fördern und ins allgemeine Bewusstsein zu rücken. Hier lernen Sie über 30 im Nationalpark Iguazú heimischen Holzarten kennen. La Aripuca hat sich zum Ziel gesetzt, gegen das Abholzen des Misiones Urwaldes mitzuwirken und für ein bewusstes Umgang der Landwirte mit ihrer Produktionsumwelt einzutreten.

La Aripuca ist ein mehrere Hektar großes Areal, in dem man durch den abgestorbenen und hohlen Stamm einer über tausend Jahre alten Fistelrohr oder ibirá-pitá eintritt. Der Baumstamm ist hohl weil die Pilzen, die ihm befielen, zur Nahrung der Termiten dienten. Ihr leeres Nest kann man noch an der inneren Wand der Fistelrohr beobachten. Vor dem Stammausgang befindet sich ein zweiflügeligen Holztor, wobei jeder Flügel 300 Kilo schwer ist. Das ganze verleiht dem Ort ein vorgeschichtliches Aussehen.

Durch einen Tunnel gelangen Sie in ein Holzzimmer, wo Sie eigenartige aus polierten Zederwurzeln gebauten Möbel und eine echte Aripuca bewundern können. Es handelt sich hierbei um eine 30 mal 30 cm große Tierfalle, eine Nachbildung derer, die von den Indianern damals benutzt wurden. Eine Seite dieser pyramidenförmigen Holzfalle wurde vom Boden durch ein Stäbchen hochgehalten und Nahrung wurde im Inneren gelegt. Als ein Tier in die Aripuca reinging, trat auf das Stäbchen und ließ die hochgelegte Seite auf dem Boden fallen. Auf diese Weise wurden die Beute lebend gefangen.

Gegenüber der kleinen Aripuca befindet sich eine junge 8-jährige Fistelrohr. Danach sehen Sie sich die riesige Aripuca an, die aus 30 verschiedenen heimischen Holzarten wie guatambú, petiribí, guayubira, timbó la grapia, Palisander u.a. gebaut ist.
Buenos Aires
Frühstück im Hotel. Transfer zum Flughafen von Iguazú. Ankunft am Flughafen von Buenos Aires Jorge Newbery. Transfer zum Internationalen Ezeiza Flughafen.
 
Die Wasserfällen bei Vollmond
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Naturreservat für Wildleben: Yacutinga Lodge - Misiones Urwald
Naturreservat für Wildleben: Yacutinga Lodge - Vogelbeobachtung