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San Salvador de Jujuy
Ankunft in Flughafen von San Salvador de Jujuy. Am Nachmittag lernen Sie den historischen Stadtkern kennen, besuchen den Flaggensaal im 1. Stock des Regierungsgebäudes, die Kathedrale und das Lavalle Museum sowie die San Francisco Kirche und das Museum für Archäologie. |
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Humahuaca Schlucht
Frühstück im Hotel. Heute erkunden Sie die Humahuaca-Schlucht, die 2003 zur Natur- und Kulturerbe der Menscheit erklärt wurde, und die dort gelegenen prähispanischen Dörfer, wo die Zeit stillzustehen scheint. Von Jujuy aus wird die Reise in Richtung Norden über Yala, León, Lozano und Vulcán nach Purmamarca fortgesetzt.
Die Fahrt bringt Sie weiter nach Maimará, wo ein Zwischenstopp für die Besichtigung des auf dem Hügel gelegenen Friedhofes am Fuß des Berges „Palette des Malers“ eingelegt wird. In Tilcara haben Sie Gelegenheit, die berühmte Festung „Pucará“ zu erkunden während in Humahuaca das Denkmal der Unabhängigkeit bewundert werden kann. Nach Besichtigung der Kirche im Dorf Uquía bringt Sie die Fahrt über den Wendekreis des Steinbocks. Übernachtung in Humahuaca. |
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Iruya
Frühstück im Hotel. Sie fahren von Humahuaca nach Iruya, Salta, an kleinen auf 4000 Meter Höhe gelegenen Dörfern wie Iturbe, Chaupi Rodeo und Abra del Cóndor vorbei.
Bei der Fahrt abwärts bis zu 1.200 Meter Höhe durch eine kontrastreiche Landschaft bietet sich Ihnen eine prächtige Farpallette vom saftigen Grün bis zum Dunkelviolett über das Gelb des Colanzuli Flusses. Ankunft in Iruya und Besuch dieses abgelegenen Bergdörfchen. Am Nachmittag Rückkehr nach Purmamarca. |
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Purmamarca - Salinas Grandes - Barrancas
Frühstück im Hotel. Heute steht eine Fahrt von Purmamarca in Richtung Westen bis zu Salinas Grandes – den großen Salzseen - auf dem Programm. In Purmamarca lernen Sie die Colorados Promenade, die Kirche und den Marktplatz kennen. Weiterfahrt nach Salinas Grandes.
Weiter fahren Sie die Serpentinenstraße Cuesta del Lipán hinauf bis die 4.170 m Höhe erreicht werden, von wo aus Sie den schneebedeckten Berg Nevado de Chañi bewundern können. Schon bei Salinas Grandes – Große Salzseen – angekommen, besuchen Sie die Salzbecken und beobachten die Salzhandwerker bei ihrer Arbeit. Weiterfahrt in Richtung Norden am Dorf Tres Pozos vorbei nach Barrancas. Dieses Dorf, das auch den Namen Abdon Castro Tolay trägt, ist eine wichtige archäologische Stätte aufgrund der dort entdeckten Felszeichungen und der präkolumbinischen Höhlenmalerei, welche Sie bestaunen können. Am Nachmittag Rückfahrt nach San Salvador de Jujuy.
Hinweis: Diese Region der Puna kann von April bis November besucht werden. |
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Subtropische Bergwald – Yungas – Calilegua Nationalpark
Frühstück im Hotel. Sie fahren in den Süden der Provinz Jujuy an den Dörfern Pálpala, San Pedro und Ledesma vorbei bis zum Calilegua Nationalpark. In Begleitung eines Führers gehen Sie auf die Pfade La Mamota, La Herradura und La Lagunita und lernen dabei die Flora und Fauna der Region kennen. Rückfahrt nach Jujuy am Calilegua Dorf vorbei. |

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Jujuy - Fakultativ: Tropische Yungas (Baritú)
Frühstück im Hotel. Sie können sich an diesem Tag ausruhen oder ihn für einen neuen Ausflug in den subtropischen Bergwald im Nationalpark nutzen, wobei auch die Indianer-Gemeinschaften der Wichis, der Collas, der Tobas und der Aba Güaranis besucht werden.
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Salta - City Tour
Desayuno en el Hotel. Saldremos hacia la ciudad de Salta. Haremos un city tour visitando la Catedral, la Iglesia de San Francisco, el Cabildo y Museo Histórico del Norte, el Mercado Artesanal y el Cerro San Bernardo.
Die San Francisco Kirche ist ein prächtiges Bauwerk des Franziskanerordens von erlesener Architektur und mit feinen Ornamenten. Das Cabildo wurde in mehreren Phasen im Barock Stil gebaut. Im Kunsthandwerkermarkt können Silberarbeiten und Webstuhlgewebe gekauft werden. |
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Zug nach den Wolken
Frühstück im Hotel. Zug nach den Wolken. Transfer zum Bahnhof (Der Zug nur am Samstag von April bis November möglich). Der Rest des Jahres wird er durch die Safari in die Wolken in einem 4x4 Wagen ersetzt. Man durchfährt auch die Salinas Grandes y Purmamarca). Wir fahren von Salta aus mit dem Zug nach den Wolken bis auf 4220 m Höhe bis zur Endstation, dem Viadukt von La Polvorilla.
Diese Eisenbahnstrecke ist ein Meisterwerk, auf dem seit 1941 Züge, die zum Transport von Mineralien dienen, fahren. In 220 Km Länge fahren wir durch Täler, Schluchten und durch das Hochland der Anden. Traumhaft schöne Landschaften, wie die farbige Quebrada del Toro Schlucht, das Zigzag des Zuges in der Station von Alisal und das Viadukt von La Polvorilla sind nur einige der Beispiele dieser wunderbaren Fahrt die nicht zu verpassen ist.
Bei Alisal muss der Zug eine grosse Höhendifferenz bewältigen und deshalb auf eine parallele Bahn fahren um somit die Lokomotive ans Ende des Zuges zu bekommen und die Wagen bis zu einem Tunel wo sie wieder an den Anfang kommt, vor sich hin zu schieben. An den verschiedenen Bahnhöfen verkaufen die Indianer ihr Kunsthandwerk unter anderem die beliebten Ponchos aus Vicuña Wolle.
Hinweis: Sollte der „Zug zu den Wolken“ nicht verkehren, gehen Sie auf „eine Safari zu den Wolken“, bei der eine fast parallele Strecke zu den Schienen mit Geländewagen zurückgelegt wird. |
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Erste Rundreise durch die Calchaquí-Täler über Cafayate
Frühstück im Hotel. Am ersten Tag der Rundreise durch die Calchaquí-Täler fahren Sie nach Cafayate durch das fruchtbare Lerma Tal, das heute ein wichtiges Zentrum der Tabakanpflanzung ist. Ein kurvenreicher Weg an bizarren Felsformationen vorbei führt Sie zum Garganta del Diablo – Teufelsrachen – und zum Anfiteatro – Amphitheater - wo Sie das Echo jeglichen Klanges mit unglaublicher Akustik wahrnehmen können.
Nach und nach weicht die trockene Landschaft den ausgedehnten Weinbergen, die die Nähe von Cafayate – das Land der Sonne und des Weines – ankündigen. In Cafayate besuchen Sie die Kunsthandwerker, das Archäologische Museum, die 5-schiffige Kathedrale sowie die ältesten und berühmtesten Weinkellereien, bei deren Besuch Sie vom Duft nach Eiche und der Torrontés Traube berauscht werden.
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Zweite Rundreise durch die Calchaquí-Täler über Cachi
Frühstück im Hotel. Am zweiten Tag der Rundreise durch die Calchaquí-Täler fahren Sie in Richtung Cachi durch malerische Landschaften von wilder Schönheit wie bei der Cuesta del Obispo und der Escoipe Schlucht.
Sie fahren durch den Nationalpark Los Cardones und an ausgedehnten Plantagen von rotem Paprika vorbei. Ankunft in Cachi am Fuße des gewaltigen 6384 Meter hohen schneebedeckten Berg.
In diesem geruhsamen Dorf mit engen gepflasterten Straßen sind die alte Kirche mit Lehmwänden und Kaktusdach sowie die prähispanischen Stätte und Totenurnen sehenswert. Das prächtige Farbenspiel der Luzerne- und der Gemüseanpflanzungen sowie der Trockenplätze für Paprika belohnt Sie für die Anstrengungen der Reise. |
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Salta - Tucumán
Frühstück im Hotel. Fahrt nach Tucumán Stadt, wo Sie am Nachmittag auf den Spuren der dreihundertjährigen Geschichte den historischen Stadtkern und deren Umgebung erkunden. Ausgangspunkt ist die Plaza Independencia, von wo aus Sie den eindrucksvollen Regierungssitz und die umliegenden Gebäude bewundern können.
Sie besuchen die Kathedrale, die Kirche und das Kloster von San Francisco und die Kirche Nuestra Señora de la Merced. Die Stadtbesichtigung schließt das Gebäude, wo die Unabhängigkeit des Landes ausgerufen wurde, das Historische Museum Nicolás Avellaneda, das Haus Padilla sowie die Kirche und das Kloster von Santo Domingo ein.
Weiter geht es zu einem der schönsten Parks der Stadt: Den “9 de Julio“, der vom französischen Landschaftsarchitekt Carlos Thays entworfen wurde, und zum Museum der Zuckerindustrie „Casa del Obispo Colombres“. Anschließend bummeln Sie durch das eleganteste Stradtviertel entlang der Sarmiento Allee und erreichen die Plaza Urquiza, die sich durch die umliegenden Gebäude im französischen Stil wie das der Colegio Nacional, des San Martin Theaters sowie des Parlamentsitzes und des Kasinos auszeichnet.
Die Plaza Alberdi hat ihre inneren Wege und ein eindrucksvollen Denkmal in deren Mitte am besten bewahrt. Gegenüber befindet sich der Endbahnhof der Eisenbahn-gesellschaft General Mitre. Rückkehr zum Stadtzentrum. |
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Amaicha del Valle – Ruinen der Quilmes Indianer
Früstück im Hotel. Abfahrt von San Miguel de Tucumán zu den Ruinen von San José de Lules, die ab 1670 von den Jesuiten und bis zu deren Vertreibung 1760 bewohnt wurden. Sie fahren an Famaillá, Acheral und Santa Lucía vorbei. Danach führt die Straße durch Zuckerrohr- und Zitrusplantagen aufwärts.
Auf einer Straße am Abgrund entlang fahren Sie in die Schlucht Los Sosa hinein, wo Sie die typische Vegetation des Tucumán Urwaldes beobachten können. Die Fahrt führt Sie durch schöne Gegende wie El Indio – Der Indianer -, Fin del Mundo –die Weltende - und La Heladera – der Kühlschrank -. Je höher man gelangt, desto seltener kommen große Bäume vor. Erlen, Weiden und Kiefern säumen den Weg.
Sie fahren an dem Mollar und dem Staudamm La Angostura vorbei nach Tafí del Valle. Sie besuchen die Jesuitenkirche La Banda und setzen danach die Reise zum Abra del Infiernillo – Höllenpass - auf 3042 m fort, von wo aus Sie ein herrlicher Ausblick über das Tal haben.
Sie fahren zu den Calchaquí-Tälern hinab an Ampimpa, einem malerischen Dörfchen vorbei. Ein paar Kilometer weiter kommen Sie in Amaicha del Valle an. Nach Überquerung des Yocavil Fluses in Santa María, erreichen Sie die Quilmes Ruinen, eine der wichtigsten prähispanischen Ansiedlungen des Landes. Sie besuchen das Museum und erkunden die Ruinen der von den Indianern gebauten Festung. Rückfahrt nach Tucumán. |
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Tucumán - Buenos Aires
Frühstück im Hotel. Ankunft im Flughafen von Buenos Aires “Jorge Newbery”. Transfer zum Internationalen Flughafen von Ezeiza. |