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Salta - City Tour
Ankunft im Flughafen von Salta und Transfer zum Hotel. Sie machen einen Rundgang durch die wunderschöne Stadt Salta, die zu Recht den Beinamen “La Linda” – die Schöne – trägt. Sie besuchen die Kathedrale, die San Francisco Kirche, das Cabildo, wo das Historische Museum des Norden untergebracht ist, den Kunsthandwerkermarkt und bewundern den Berg San Bernardo.
Die San Francisco Kirche ist ein prächtiges Bauwerk des Franziskanerordens von erlesener Architektur und mit feinen Ornamenten. Das Cabildo wurde in mehreren Phasen im Barock Stil gebaut. Im Kunsthandwerkermarkt können Silberarbeiten und Webstuhlgewebe gekauft werden. |
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Zug nach den Wolken
Frühstück im Hotel. Zug nach den Wolken. Transfer zum Bahnhof (Der Zug nur am Samstag von April bis November möglich). Der Rest des Jahres wird er durch die Safari in die Wolken in einem 4x4 Wagen ersetzt. Man durchfährt auch die Salinas Grandes y Purmamarca). Wir fahren von Salta aus mit dem Zug nach den Wolken bis auf 4220 m Höhe bis zur Endstation, dem Viadukt von La Polvorilla.
Diese Eisenbahnstrecke ist ein Meisterwerk, auf dem seit 1941 Züge, die zum Transport von Mineralien dienen, fahren. In 220 Km Länge fahren wir durch Täler, Schluchten und durch das Hochland der Anden. Traumhaft schöne Landschaften, wie die farbige Quebrada del Toro Schlucht, das Zigzag des Zuges in der Station von Alisal und das Viadukt von La Polvorilla sind nur einige der Beispiele dieser wunderbaren Fahrt die nicht zu verpassen ist.
Bei Alisal muss der Zug eine grosse Höhendifferenz bewältigen und deshalb auf eine parallele Bahn fahren um somit die Lokomotive ans Ende des Zuges zu bekommen und die Wagen bis zu einem Tunel wo sie wieder an den Anfang kommt, vor sich hin zu schieben. An den verschiedenen Bahnhöfen verkaufen die Indianer ihr Kunsthandwerk unter anderem die beliebten Ponchos aus Vicuña Wolle.
Hinweis: Sollte der „Zug zu den Wolken“ nicht verkehren, gehen Sie auf „eine Safari zu den Wolken“, bei der eine fast parallele Strecke zu den Schienen mit Geländewagen zurückgelegt wird. |
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Humahuaca Schlucht
Frühstück im Hotel. Ganzentagausflug um die Quebrada de Humahuaca und die verzauberten Dörfer zu entdecken. Heute besuchen wir die famose Quebrada de Humahuaca. Wir fahren durch die Posta de Hornillos und durch Maimará, ein kleines Dorf mitten in der Quebrada wo man die vielfarbigen Berge des Paleta del Pintor sehen kann. Weiter nach Norden kommen wir nach Tilcara wo wir den Pucará ( Festung) der alten Indianer besuchen. Es handelt sich hier um eine Wiederherstellung eines prehispanischen Omaguaca Dorfes, eine Kultur die etwa vor 900 Jahren in dieser Gegend florierte. Bevor wir nach Humahuaca kommen fahren wir durch Huacalera und Uquía. Wir besuchen das Ramoneda Museum. |
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Humahuaca Schlucht – Iruya
Frühstück im Hotel. Weiterfahrt in nördlicher Richtung durch Abra del Cóndor – Kondorpass - 3900 Meter über dem Meeresspiegel. Die Straße führt abwärts zum verschlafenden Tal inmitten des Zenta Gebirges im Norden der Provinz Salta, das vom Iruya Fluss durchquert wird.
In diesem vom Iruya Fluss durchquerten Tal befindet sich das kleine alte Dörfchen mit steilen und engen Gassen und Lehmhäuser, die von angebauten Bergabhängen eingerahmt ist. Neun Kilometer weiter erreichen Sie Titiconte, eine wichtige präkolumbinische Ansiedlung mit gut erhaltenen Steingebäuden, wo Sie ein weiteres Kapitel der Geschichte vor der Ankunft der Konquistadoren entdecken werden. Rückfahrt nach Salta.
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Rundreise durch die Calchaquí-Täler
Frühstück im Hotel. Farht hinab zu den Calchaquí-Tälern durch das Lerma und das Calchaquí-Tal, die Escoipe Schlucht, die Passstraße Cuesta del Obispo und das Encantado –Tal bis Piedra del Molino auf 3430 m Höhe. Sie fahren auf die gerade Straße von Tin Tin durch den Nationalpark Los Cardones nach Cafayate, an den schneebedeckten Cachi Berg und Payogasta sowie den Städten Cachi, Seclantás und Molinas vorbei. Übernachtung in Cafayate.
Am darauffolgenden Tag stehen Besuche von Weinkellereien und Ziegenkäse-Fabriken auf dem Programm. Die Rückfahrt beinhaltet eine letzte Tour durch die Calchaquí-Täler und die Las Conchas Schlucht vorbei an bunten Wunderwerken der Natur. Diese sind von Wind und Wasser geformten Felsformationen, die treffende Namen wie die Garganta del Diablo (Teufelsrachen), Anfiteatro (Amphitheater), Yesera (Gipsgrube) Sapo (die Kröte), Obelisco (Obelisk) und los Castillos (die Schlösser) tragen. Rückfahrt nach Salta über Alemania, Coronel Moldes, das Lerma Tal und Cerrillos.
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Salta - Tucumán
Frühstück im Hotel. Fahrt nach Tucumán Stadt, wo Sie am Nachmittag auf den Spuren der dreihundertjährigen Geschichte den historischen Stadtkern und deren Umgebung erkunden. Ausgangspunkt ist die Plaza Independencia, von wo aus Sie den eindrucksvollen Regierungssitz und die umliegenden Gebäude bewundern können.
Sie besuchen die Kathedrale, die Kirche und das Kloster von San Francisco und die Kirche Nuestra Señora de la Merced. Die Stadtbesichtigung schließt das Gebäude, wo die Unabhängigkeit des Landes ausgerufen wurde, das Historische Museum Nicolás Avellaneda, das Haus Padilla sowie die Kirche und das Kloster von Santo Domingo ein.
Weiter geht es zu einem der schönsten Parks der Stadt: Den “9 de Julio“, der vom französischen Landschaftsarchitekt Carlos Thays entworfen wurde, und zum Museum der Zuckerindustrie „Casa del Obispo Colombres“. Anschließend bummeln Sie durch das eleganteste Stradtviertel entlang der Sarmiento Allee und erreichen die Plaza Urquiza, die sich durch die umliegenden Gebäude im französischen Stil wie das der Colegio Nacional, des San Martin Theaters sowie des Parlamentsitzes und des Kasinos auszeichnet.
Die Plaza Alberdi hat ihre inneren Wege und ein eindrucksvollen Denkmal in deren Mitte am besten bewahrt. Gegenüber befindet sich der Endbahnhof der Eisenbahn-gesellschaft General Mitre. Rückkehr zum Stadtzentrum. |
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Tafi del Valle - Amaicha del Valle – Ruinen der Quilmes Indianer
Früstück im Hotel. Abfahrt von San Miguel de Tucumán zu den Ruinen von San José de Lules, die ab 1670 von den Jesuiten und bis zu deren Vertreibung 1760 bewohnt wurden. Sie fahren an Famaillá, Acheral und Santa Lucía vorbei. Danach führt die Straße durch Zuckerrohr- und Zitrusplantagen aufwärts.
Auf einer Straße am Abgrund entlang fahren Sie in die Schlucht Los Sosa hinein, wo Sie die typische Vegetation des Tucumán Urwaldes beobachten können. Die Fahrt führt Sie durch schöne Gegende wie El Indio – Der Indianer -, Fin del Mundo –die Weltende - und La Heladera – der Kühlschrank -. Je höher man gelangt, desto seltener kommen große Bäume vor. Erlen, Weiden und Kiefern säumen den Weg.
Sie fahren an dem Mollar und dem Staudamm La Angostura vorbei nach Tafí del Valle. Sie besuchen die Jesuitenkirche La Banda und setzen danach die Reise zum Abra del Infiernillo – Höllenpass - auf 3042 m fort, von wo aus Sie ein herrlicher Ausblick über das Tal haben.
Sie fahren zu den Calchaquí-Tälern hinab an Ampimpa, einem malerischen Dörfchen vorbei. Ein paar Kilometer weiter kommen Sie in Amaicha del Valle an. Nach Überquerung des Yocavil Fluses in Santa María, erreichen Sie die Quilmes Ruinen, eine der wichtigsten prähispanischen Ansiedlungen des Landes. Sie besuchen das Museum und erkunden die Ruinen der von den Indianern gebauten Festung. Rückfahrt nach Tucumán. |
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Tucumán - Buenos Aires
Frühstück im Hotel. Ankunft im Flughafen von Buenos Aires “Jorge Newbery”. Transfer zum Internationalen Flughafen von Ezeiza. |